Von Maria Schneider
Da ist er ja schon wieder: Der internationale Frauentag. Entschuldigen Sie mich bitte, ich muss mich kurz übergeben. … So, da bin ich wieder. Was hat uns dieser Tag eigentlich gebracht? Der Tag, an dem Frauen angeblich besonders geehrt werden sollen und dessen Datum endgültig durch einen Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau auf den 8. März gelegt wurde. … Sorry für die Pause – eben kam es mir schon wieder hoch.
Ursprünglich ging es um Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und den gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Schauen wir uns diese hehren Ziele einmal etwas näher an:
Vor allem die Gleichberechtigung. Ja, die haben wir. Zumindest, wenn es um unsere Politikerinnen geht. Denn da haben wir nun mindestens genausviele unfähige, dreiste HochstaplerINNEN wie Männer.
Zu nennen wäre hier Annalena Baerbock, die seit dem Ukraine-Krieg plötzlich (fast) fehlerfreie Sätze – ich vermute, sie wird 24 Stunden am Tag von einer Sprachtherapeutin betreut – heraushauen kann, dass es nur so kracht: Ihr geht es ans Herz, wenn sie an die armen Frauen und Kinder in der Ukraine denkt. Sie will alles für sie tun und möglichst viele Waffen zu ihrer Verteidigung liefern. Wow!
Baerbock, wie sie lügt und lebt
Das ist meine Annalena wie sie lügt und lebt! Keine einzige Krokodilträne für Mia Valentin in Kandel, kein Zittern in der Stimme für Maria Ladenburger, kein Seufzer wegen Leo, der vor den Zug „geschubst“ wurde – war halt alles ein Versehen, und zudem waren da auch ja „nur” Einheimische, also Deutsche, diese Indianer der Neuzeit (baldige Sprachregelung: „Native Deutsche”) betroffen. Zwar gehen die Opfer des brutalen Grenzputsches durch unsere Stiefmutter Angela Merkel inzwischen in die Tausende. Doch würde hier jemand seine Stimme erheben, würden sich unsere Söhne wie in der Ukraine für die Verteidigung ihrer „Heimat“ rüsten; ja würden gar unsere Mütter Molotowcocktails bauen (was ebenfalls mehrfach lobende Erwähnung durch unsere schwesterlichen ReporterINNEN fand): Dann würden unsere Stiefschwestern und -mütter in der Regierung dafür sorgen, das wir nie wieder auf derlei Gedanken kämen. Darauf könnten wir – so wie Schneewittchen - Gift nehmen.
Auch Claudia Roth hat stark vom internationalen Frauentag, der Gleichberechtigung und stetig sinkenden Anforderungen an Politikern profitiert. Dass Claudia instinktsicher weiß, wem ihre Loyalität gilt - und zwar ganz sicher nicht ihren Schwestern! - hat sie mehrfach in hervorragender Weise bewiesen und damit den Nachkauf weiterer bunter Harlekinkostüme für ihre Rubensfigur gesichert. Geradezu exemplarisch loyal gegenüber „jungen, traumatisierten Männern“ war ihre Reaktion auf die berüchtigte Silvesternacht 2015/2016, jenem bunten „taharrush gamea”, als viele hundert junge Frauen von mehrheitlich orientalischen Männern begrapscht und sexuell drangsaliert wurden. Insgesamt gab es mehr als 1.200 Anzeigen, aber nur 3 der Täter wurden verurteilt. Als waschechte Stiefschwester fand Claudia Roth die Übergriffe zwar schlimm, sorgte sich jedoch vielmehr um Verallgemeinerungen und Rufschädigung der armen Flüchtlinge. Danke, Claudia! Allein schon wegen Dir hat sich das Wahlrecht für Frauen gelohnt.
Uschi und ihre Capricen
Nicht fehlen bei dieser Aufzählung darf Flintenuschi mit den gelöschten Handydaten. Ursula von der Leyen, die wie die Jungfrau zum Kinde auf den höchsten Posten der EU gelangte. . Die sprachbegabte Berufsmutter (ihre Französischkenntnisse gaben den Ausschlag für ihre Inthronisierung) trägt schon seit längerem eine Margret-Thatcher-Gedächtnisfrisur. Bislang kannte ich nur das „Kleine-Mann-Syndrom“ - aber Klein-Uschi hat mich mit dieser Plusterfrisur eines Besseren belehrt.
Das stachelige „Röschen“ verschleudert unser Geld für „Green Deals“ und verhängt seit neuestem brutale Sanktionen gegen Russland. Auch sie will Waffen schicken. Wem die wohl helfen werden? Ihren deutschen Schwestern, die Uschi und ihre Capricen finanzieren müssen? Ihren ukrainischen und russischen Schwestern, die damit beschossen werden? Oder ihren Freunden in der Rüstungsindustrie?
Ganz ehrlich, Uschi: Wenn ich Deine „Größe“ und Dein Antlitz sehe, staune ich stets aufs Neue. Denn selten wird man eines solchen Gesichtes gewahr, das so bar jeden Mitgefühls ist. Tatsächlich wird mir angst und bang, wenn ich in Deine Augen sehe. Mein Mitgefühlt gilt all unseren Schwestern, die durch Deine Genehmigung von Waffenlieferung sterben - und all den Arbeiterinnen, die das Geld für Deinen Lebensstil und Dein unrechtmäßig erhaltenes Amt als Steuersklaven erarbeiten müssen.
Anne Will, die willfährige Schwester
Kommen wir nun zu unseren lesbischen Schwestern. An vorderster Front die straff gezogene Gallionsfigur Anne Will. Auch Anne hat nichts gegen Migration - nicht einmal aus streng patriarchalen Ländern wie Irak, Iran und Syrien, wo 26-jährige unverheiratete Frauen als alte Jungfern gelten und Lesben zur Heirat und Fortpflanzung – auch mit vorgehaltener Pistole, wie mir meine syrische Freundin erzählte – gezwungen werden. Anne ist über all dies erhaben und wird sich wohl rechtzeitig, bevor wir durch die stille Islamisierung übernommen werden, mit ihren Propagandamillionen aus Deutschland fortstehlen. Fast hätte ich gesagt: „Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.“ Aber das ist alt, böse, weiß und rassistisch. Sicher ist auch die Erhängung ihrer schwulen Brüder an deutschen Baukränen im Iran. Das paßt doch gleich viel besser in die heutige, solidarische Zeit.
Anne, ich kann mich nicht erinnern, je auch nur ein Wort des Mitgefühls aus Deinen verkniffenen Lippen für die Mutter von Susanna Feldmann vernommen zu haben. Die 14-jährige Wiesbadener Jungfrau war stundenlang vom 20-jährigen Iraker Ali Bashar vergewaltigt worden und nach ihrer Erdrosselung wie Abfall neben ein Bahngleis geworfen worden. Susannas Mutter ist bis heute bereit für Interviews und hätte eine Einladung zu Deiner Sendung sicherlich nicht ausgeschlagen. Aber wären Dir dann noch Deine Millionen sicher gewesen?
Hayali, der Sechser im Lotto
Eine meiner Lieblingsstiefschwestern ist Dunja Hayali. Ihre Eltern sind Christen und wanderten aus dem Irak - wo Christen bis heute stark verfolgt werden - nach Deutschland ein.
Wie Anne Will ist Dunja lesbisch – was heutzutage, wie jede nicht-heterosexuelle Orientierung, eine schöne Methode ist, um jeden der Homophobie zu bezichtigen, wenn er eine andere Meinung hat. Wenn Mensch nun Frau, lesbisch und Ausländerin ist, kommt das einem Sechser im Lotto gleich. Ist frau dann auch noch gegen Rassismus und für Flüchtlinge wie unsere Dunja, dann gleicht dies fast einer Erhebung in den Adelsstand.
Im Gegensatz zu mir als aussterbender, minderwertiger, deutscher, weißer Heterofrau verkehrt Dunja als prominentes Opfer intersektionaler Diskriminierung auf dem Presseball und kennt alle, die Rang und Namen haben – alles finanziert mit meinen GEZ-Gebühren.
Ich frage mich oft, wie es unserem christlichen, lesbischen Pumuckl wohl in ihrer eigentlichen Heimat, dem Irak, ergehen würde, wenn sie dort – so charmant, wie wir sie kennen – ohne Kopftuch und mit tiefem Dekolleté oder in lesbisch-sportlicher Kleidung aufschlagen und sich für die verfolgten Christen einsetzen würde.
Schließlich war sich Dunja bei der Verleihung der Goldenen Kamera 2016 auch nicht zu schade, ihr Gastland mit den Worten, „Wenn Sie sich rassistisch äußern, dann sind Sie verdammt noch mal ein Rassist“, zu traktieren.
Was, Dunja, glaubst Du, würden die Imame und Mullahs in Deiner Heimat sagen, wenn Du sie des Rassismus gegen Christen bezichtigen würdest, weil dort Weihnachten verboten und schon das Tragen eines Kreuzes zu Schikanen und Gewalt führt? Weil unverschleierte Christinnen als „krank“ bezeichnet werden und bei der Entführung und Vergewaltigung christlicher Frauen generell Straffreiheit herrscht? Hmm? Wo ist Deine große Klappe? Dunja, hörst du mich? Oder bist Du gerade zu sehr damit beschäftigt ein weiteres Interview mit der Menschenschmugglerin Carola Rackete zu führen, um Dich erneut bei den Mächtigen anzubiedern und Deine Rente zu sichern?
Ich lasse diese Frage, wie man so schön sagt, erst mal sacken, bzw. in Deinem abgrundtiefen Dekolleté versacken.
Kommen wir zu einer weiteren, ausländischen Stiefschwester, die ich wegen ihres Aussehens „Maulwurf“ nenne. Ganz ehrlich – es geht nur um das Aussehen: Isabel Schayani mit der süßen, stets emotional leicht erregten, hellen Stimme ist Tochter eines persischen Vaters und einer deutschen Mutter. Persien, vulgo Iran, ist das Land, in dem Frauen nichts zu sagen haben und schwarze Stoffgefängnisse tragen müssen. Kritik dazu hat man noch nie aus Isabels Mund vernommen. Auch von Reisen der Dauerempörten in ihre Heimat, um den dortigen alten, braunen Männern mal so richtig die Leviten zu lesen, habe ich noch nichts gehört.
Statt dessen drückt sie, wie ihre Komplizinnen Dunja Hayali, Swasan Chebli, Aydan Özoğuz und weiteren in Parteien und Medien installierten Ausländerschwestern, ihre Dankbarkeit für ein Leben in Freiheit durch Beleidigungen der Einheimischen aus - und befürwortet die Massenmigration stark konservativer, muslimischer Männer nach Deutschland.
So erteilte unser GEZ-finanzierter Maulwurf beispielsweise samt verschleierter Dolmetscherin (früh übt sich, wer Kopftuchträgerin sein will!) 2017 im Fernsehen Tipps auf arabisch, wie Asylbewerber Abschiebungen umgehen können.
Auch jetzt ist unsere Islamwissenschaftlerin, die ihre Magisterarbeit zu Rechtsgutachten zeitgenössischer Muftis über den Umgang mit Nichtmuslimen schrieb, wieder an vorderster Front tätig. Todesmutig war unsere leicht derangierte „rasende Reporterin“ an der polnisch-ukrainischen Grenze zugegen und schilderte die Lage der flüchtenden Frauen und Kinder. Ganze drei oder vier Tage seien die Ärmsten unterwegs gewesen (in komfortablen Bussen übrigens). Oh je! Das ist ja viel, viel schlimmer als das Los der Frauen im Iran, die fürs kurze Ablegens des Kopftuchs 60 Peitschenhiebe erhalten oder inhaftiert werden. Viel schlimmer und so viel aufregender, einfacher und befriedigender, als etwa über Kinderehen im Iran zu berichten oder Exiliranerinnen wie Masih Alinejad zu interviewen, die ihre Heimat verlassen musste, weil sie zum Abnehmen des Kopftuchs aufgerufen hatte.
Völkerrechtlerinnen am Fließband
So richtig unangenehm wäre es aber, sich einmal mit den Messerattacken der „geflüchteten“ Iraner in Deutschland auseinanderzusetzen oder die selbstbewussten Iranerinnen in Deutschland zu interviewen, die gegen die Migration exakt jener Männer sind, vor denen sie geflohen sind.
Was sagst Du dazu, Isabel? Wie bitte? Ich kann Dich nicht richtig hören. Ach so, Du meinst, Du hättest mit Deinem „Arbeitslosenstudium“ - Islamwissenschaft, Neuere Geschichte und Völkerrecht - keinen Job gefunden. Zu allem Überdruss wurde der Außenministerinnenposten mit einer anderen „Völkerrechtlerin“ noch größeren Kalibers als Du (ist das überhaupt möglich?) besetzt. Nur deswegen musstest Du schließlich ins Fernsehen, wo sich all die anderen Stiefschwestern tummeln, die keine Probleme damit haben, dabei mitzuhelfen, Deutschland in ein riesiges Freiluftbordell für ihre Schwestern und zur Spielwiese krimineller Migranten zu verwandeln.
Verstehe ich irgendwie, Isabel. Schließlich ist sich jede die nächste - auch wenn dafür Jahr für Jahr mehr Frauen abgestochen, zwangsverheiratet, vergewaltigt oder zerstückelt werden. Du hast lediglich ein paar Tipps auf Arabisch gegeben und Dich, wie all die anderen Stiefschwestern, für 30 GEZ-Silberlinge dauerempört. Wie sie wäschst Du Deine Hände in Unschuld.
Das war er also, mein kurzer Abriss zum internationalen Frauentag und meine Reflexion über einige meiner Schwestern, die dieses beste Deutschland aller Zeiten mitgestaltet haben – und noch immer weitergestalten.
Danke für Euren Zusammenhalt!
Nie war Deutschland sicherer als heute.
Nie wurden Frauen in Bäckereiketten besser bezahlt.
Nie zuvor war die Frauensolidarität unter Versagerinnen so stark wie heute.
Noch nie durften deutsche Rentnerinnen so viel Pfandflaschen sammeln wie heute.
Und noch nie gab es so viele Mütter, die ihre Töchter unbekannten, jungen Migranten wie Freibier darboten und selbst dann, als ihre Töchter Gewalt erdulden mussten, feige schwiegen.
Und so geht mein Dank an all die Damen,
die als Gleichstellungsbeauftragte eine ruhige Kugel schieben,
die als Beamtinnen „Flüchtlingen“ ohne Papiere finanzielle Unterstützung gewähren,
als Richterinnen Kuscheljustiz begehen,
die als Politikerinnen gegen ihre Schwestern regieren,
die als Professorengattinnen ihre Wohnungen an arabische Großfamilien vermieten, um meine Steuern zu kassieren
…und, nicht zu vergessen –
auch an all die Schwestern, die sich als abgehalfterte Hippie-Schlampen mit jungen Afrikanern im Bett vergnügen, während ihre Enkelkinder („Ich verweigere mich der Oma-Rolle!“) in der Krippe von fremden Schwestern betreut werden.
Danke, Schwestern, für Euren Zusammenhalt.
Ihr habt mir gezeigt, worum es wirklich geht.
Denn wie schon Ti-Grace Atkinson sagte: „Zusammenhalt gibt Schwestern Macht bis hin zum Mord – und meistens glauben die Schwestern dran.“
@Anonymous
10. März 2022 um 15:07
Sind das für Sie auch alles Fakes?
Das sind Milizen , die seit 8 Jahren auf der Seite der prowestlichen ukrainischen Regierung kämpfen.
https://pbs.twimg.com/media/Ef7wb07WoAEQViq.jpg
Hier noch eines.
https://rusdozor.ru/wp-content/uploads/2021/01/1_mrm16_5gm4mu-u3alogyfq1-scaled_result.jpg.jpg
Aber ne ist schon klar. Putin ist doch der Böse. Die prowestlichen Nazis? Das sind doch die Guten, laut postmodernen westlichen Narrativen.
Wir sollen immer schön auf die Amerikaner hören. Nie auf Putin hören. Denn er ist doch kein Demokrat…
hoch - es gibt auch prorussische Nazis :
https://www.belltower.news/gruppe-wagner-putins-rechtsextreme-schattenarmee-128487/
Was sich halt so alles “Nazi” nennt.
Kann ich auch nix für, wenn die keinen anderen Helden als Hitler finden.
Jedenfalls werden sie gerne engagiert.
Vielleicht gibt’s ja eines Tages mal “die Putins” - kommt ganz drauf an, was Ihr Massa noch so alles zu Wege bringt.
Übrigens : Sie müssen langsam aufpassen, dass Sie vor lauter Wiederholungen nicht bald selbst an Ihre ironischen Auslassungen glauben.
Echt, das geht bei manchen ruckzuck, besonders bei den so Vortrainierten.
“Anonymous sagt:
10. März 2022 um 16:53 Uhr ”
Wie kommen Sie darauf, das russische Rechtstrexmisten Hitler verehren?
Schön alles den US Propagandisten nachplappern. In Russland werden die Nazis sehr hart bekämpft und verfolgt. Holocaust-leugnende Parteien werden unter Putin innerhalb von kürzester Zeit verboten. Und in Deutschland schaffen die es nicht einmal die NPD zu verbieten. Unfassbar !!!
Übrigens auf dem Maidan 2014 in der Ukraine hatten einige deutsche Politiker die SS-Sympathisanten und Hitler Verehrer bejubelt.
Nein das waren keine AFD Politiker. AFD Politiker wollten mit diesen Nazis nie etwas zu tun haben, sondern es waren die Politiker von den Altparteien von der CDU und SPD!
Unter den SPD-Politikern war auch ein Herr Steinmeier dabei…
Da fragt man sich, wer hier tatsächlich die Nazis in Deutschland sind!
Mit Ihnen kann man nicht kommunizieren - völlig ausgeschlossen.
Am besten Sie posten mit sich selbst.
Wären diese Politikerinnen und überbezahlten (Macht)Frauen wirklich solidarisch mit Frauen, wären sie gar nie an ihre Machtposition gekommen. Nur narzisstische Frauen schaffen es in diese Ränge. Frauen die sich wirklich für andere Frauen (u.a. Gewaltopfer) einsetzen, zeichnen sich meistens durch ein unterbezahltes und oft noch verlachtes Dasein aus. Von denen hört man nichts und sieht man nichts in Glanzheftchen. Sie werden nämlich gleichfalls totgeschwiegen wie die wirklichen weiblichen Opfer. Diese überbezahlten, patriarchalen und narzisstischen Machtfrauen sind eine Beleidigung für die ganze Weiblichkeit.
Anne Will und kann öfter nicht. Diese Dokus, gestern Abend auf Arte ausgestraht, sollten diesen FemiTerroristen täglich und bis zum Erbrechen serviert werden https://www.arte.tv/sites/presse/meldungen-dossiers/weltfrauentag-das-schweigen-brechen-themenabend-auf-arte/ Ich habe selten so etwas Verlogenes, wie diese Dämlichkeiten, gesehen. Natürlich beteiligt sich der Staatsfunk an der Einpeitschung der “richtigen” Einstellung https://www.die-tagespost.de/kultur/medien/sabatina-james-funk-beteiligt-sich-an-unterdrueckung-von-frauenrechten-art-225602
Sabatina James legt da richtigerweise den ‘Finger in die Wunde’.
Aber wen scherts? Die ISlamm - Bejubler und Berufsfeminixnutzen (m/w/d ?) bestimmt nicht ……
Internationaler Frauentag: NATO postet Foto von ukrainischer Soldatin mit Neonazi-Symbol
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/518019/Internationaler-Frauentag-NATO-postet-Foto-von-ukrainischer-Soldatin-mit-Neonazi-Symbol
Über ihren Twitter-Account hat die NATO anlässlich des Internationalen Frauentags ein Bild mit einer ukrainischen Soldatin gepostet. Das Problem: Die Soldatin trägt ein Emblem mit der „Schwarzen Sonne“. Die „Schwarze Sonne“ ist ein Neonazi-Symbol.
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de//dwn/pics//cache_so/sonne2-62277bfc87c60-62277bfc88324.jpg.cut.c-62277bfdf0662.jpg-widths/sonne2-62277bfc87c60-62277bfc88324.jpg.cut.c-62277bfdf0662.jpg.600px.jpg
Ich hab’s auf dem Bildschirm max. vergrößert, eine Brille aufgesetzt und die Lupe bemüht, konnte aber beim besten Willen keine schwarze Sonne erkennen.
Sehr gut liebe Maria, diesen von Dir genannten Typen kann ich eigentlich nur mit Verachtung begegnen.
Und neben den vielen, von Dir genannten Opfern solcher wertvollen ‘Haltung’ fällt mir noch der Fall aus Pakistan ein, wo eine Christin die Christin Asia Bibi, zum Tode verurteilt worden war, Sie war (wohl allein weil sie Christin war) wegen angeblicher abfälliger Äußerungen verurteilt worden, wegen ‘Blasphemie’, vulgo Gotteslästerung. Religiöse Fanatiker forderten vehement ihren Tod, doch nach fast zehn Jahren Ungewissheit, und wohl nicht zuletzt aufgrund der internationalen Aufmerksamkeit, und wenigstens auch einem immerhin internationalen Druck, wurde das Urteil dann doch aufgehoben und sie konnte freikommen Und schließlich durfte sie dann wohl auch ausreisen.
Seitens der von Dir genannten Personen sind mir in jenem Fall keinerlei Solidaritätsbekundungen erinnerlich. Oder täusche ich mich etwa?
(https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/pakistan-todesurteil-wegen-gotteslaesterung-aufgehoben-15866254.html)
Bravo Maria Schneider. Immerhin die GEZ Hure Hayali hat sich wenigstens doppelt abgesichert und versucht in Chemnitz, ehemals Karl Marx Stadt unter den Demonstranten gegen den Ausländermord an dem Ausländer Hillig neutral zu geben, nicht gleich mit der Keule drauf zu hauen.
Anders KGE, die Küchenschabe, ähm Küchenhilfe, die zwar sich als Rostbratwurst Liebhaberin bezeichnet, aber uns für den Fleischgenuss die Rostbratwurst wegen Veggie Burger Philosophie raus prügeln will und für Gender schon mal für das Damenurinal wirbt, damit sich Oliver Köble, unsere Sexualaufklärerin aus dem Dschungelcamp Olivia Jones selbst beim Pinkeln nicht diskriminiert fühlt. Das andere normale Frauen sich mit Breitspreizakrobatik drüber hängen müssen und sich entscheiden müssen zwischen nassem Höschen oder Streaptease, damit alle was zu schauen haben, stört beim Einheit Uni Sex WC auch nicht. Ärgerlich wird es nur, wenn der muslimische Pascha mit Reklamation das seine Perle ihm gehört und die strippt in aller Öffentlichkeit wegen Notdurft mal eben so verbotene Blicke messert. So viel zur Doppelmoral der Grünen, äks.
Weil ich gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel war, musste ich hauptsächlich wegen Dunja Hayali, die ja diese Flüchtlingspolitik befürwortete, 660 Sozialstunden = Zwangsarbeit in einem Altenheim machen. Vielleicht werde ich ja mal wegen dieser Zwangsarbeit entschädigt wie die Zwangsarbeiter unter Hitler. Aber wahrscheinlich träume ich davon nur.
Wollen wir nicht endlich die CO2 Steuer abschaffen und Atomkraftwerke bauen bei den hohen Energiepreisen und hohen Spritpreisen, dann wären wir endlich unabhängig von Russland.
Und überhaupt: Welche vernünftige Frau braucht einen speziellen Frauentag? Für mich ist jeder Tag ein solcher.
Da kann ich nur zustimmen. Natürlich könnte man die Reihe speziell der Fernsehfrauen noch beträchtlich erweitern, z.B.um Pinar Atalay ….. Alle gehätschelt vom Zeitgeist, der auch in ihren “biodeutschen” Kolleginnen weht, als da wären Marietta Slomka und Co.!
Und alle fürstlich bezahlt von unserem Geld.
Chapeau liebe gute Maria.
Ich brauche nichts hinzufügen,steht alles wieder im Bericht.
Brauchen wir Männer oder Frauentage, ich glaube nicht. Was wir wirklich brauchen ist die gleiche Besoldung, gerade im unteren Bereich. Oben angekommen ist das sehr viel leichter, da kommt der Geldsegen nur so auf sie heruntergeregnet, auch ohne große Anstrengung.
Da werden Weiber zu Hyaenen und treiben mit Entsetzen Scherz, schrieb unser Dichter und Schoengeist.
Nicht nur in Deutscland ist genau diese Sorte von ruecksichtslosen Schrapnellen in den Medien und der Politik federfuehrend..
Die Geister, die ich rief…. aber wer hat diese Sorte wohl gerufen, mittels fremdbestimmter Massenmedien sind sie nach Vorne ins Rampenlicht katapultiert worden. Lug und Trug sind ihre Markenzeichen; aber die breite Masse, im Besonderen die indoktrinierte Jugend, laeuft Ihnen nach.
Haha, Maria, bezüglich Annalena Baerbock will ich dich etwas besänftigen. Gestern im Interview mit der abartigen, selbstzerstörerischen Anne Will sprach sie fehlerfrei und während Anne Will forderte, dass Deutschland bedingungslos die Forderungen der Ukraine unterstützen sollte, sagte Annalena Baerbock, wir müssen auch an uns selbst denken, an Deutschland und an die EU und den Krieg nicht noch weiter ausweiten. Es ist oft so, dass die eigentlich Bösen die Journalisten sind, die versuchen, die Politiker vor sich her zu treiben.
Wenn Anne Will will, dass der Ukraine geholfen wird, dann soll sie doch mit einer Waffe in der Hand und mit ihrem Geld in die Ukraine gehen gehen und dort gegen die Russen kämpfen. Aber dazu ist sie zu feige und zu faul. Wie so oft bei Moralisten, die nur von anderen fordern, nicht von sich selbst.
Ich hätte Annalena Baerbock als Journalist gefragt, ob sie Putin denn nicht mit ihrer feministischen Außenpolitik überzeugen könnte. Vielleicht könnte sie mit ihrer feministischen Außenpolitik einen Striptease vor Putin hinlegen und Putin würde die Waffen strecken.
Striptease hinlegen damit Putin die Waffen Streckt…. Hm, schon noch möglich: Besonders, weil dies gerade k e i n Beispiel von feministischen Politik wäre:
Ich ahne nämlich, dass Putin sich überhaupt nicht für etwas wie “Feminismus” interessiert!
Theresa, gib die Hoffnung nicht auf. Bei einigen dieser Feministinnen streckt vielleicht die Waffen, nur damit er sie nicht mehr sehen muss 🙂 Mir fallen da spontan einige Namen ein.
Haha, Theresa, das war einScherz.
Oder Claudia Roth müsste vor Putin einen Striptease hinlegen, dann würde er ohnmächtig und wäre außer Gefecht gesetzt, halt die Waffen einer Frau.
Da könntest Du aus den rotgrünen Dämlichkeiten ein ganzes Ballett zusammenstellen und sie “Schwanensee” von Tschaikowsky tanzen lassen. Also vorstellen will ich mir das lieber nicht 😉
Haha Heidi, am besten noch die neue Vorsitzende der Grünen, Ricarda Lang Wie Breit, quadratisch, praktisch, gut, sie könnten Putin ja fragen, ob sie nicht das Moskauer Ballett ersetzen könnten.
Liebe Theresa, du weißt doch, dass ich dich gern habe. Zieh dir bitte nicht an, was ich über die Grünen Frauen schreibe. Außerdem hatte ich drei jüngere Schwestern, ich weiß, wie man Frauen ärgert.